{"id":259,"date":"2016-06-22T22:00:44","date_gmt":"2016-06-22T20:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/schlau-rlp.de\/?page_id=259"},"modified":"2016-06-22T22:18:26","modified_gmt":"2016-06-22T20:18:26","slug":"faq","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schlau-rlp.de\/?page_id=259","title":{"rendered":"FAQ"},"content":{"rendered":"<p>WAS IST SCHLAU?<\/p>\n<p>Wir sind ein Bildungs-und Antidiskriminierungsprojekt zu geschlechtlichen Identit\u00e4ten und sexuellen Orientierungen. In Workshops mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen f\u00fchren wir niedrigschwellig in diese Themengebiete ein und bieten Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit, mit jungen lesbischen, schwulen, bi, asexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<br \/>\nWER MACHT SCHLAU?<\/p>\n<p>Unsere Workshops werden \u00fcberwiegend von jungen Ehrenamtlichen durchgef\u00fchrt, die selbst lesbisch, schwul, bi, asexuell, trans* oder queer sind, oder die mit diesen Themen enge Ber\u00fchrungspunkte haben.<br \/>\nWIE SICHERT IHR DIE QUALIT\u00c4T EURER ARBEIT?<\/p>\n<p>Alle SCHLAU-Projekte arbeiten bundesweit nach einheitlichen Qualit\u00e4tsstandards. Dazu geh\u00f6rt, dass unsere Teamer_innen ein Qualifizierungsseminar besuchen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sie regelm\u00e4\u00dfig an Fachfortbildungen teilnehmen. Unsere Qualit\u00e4tsstandards k\u00f6nnen Sie auf unserer Website nachlesen.<br \/>\nWER IST DER TR\u00c4GER VON SCHLAUHESSEN?<\/p>\n<p>SCHLAU Hessen ist in Tr\u00e4gerschaft von our generation e.V., einem gemeinn\u00fctzigen queeren Jugendverein, der in Frankfurt auch das Jugendzentrum KUSS41 tr\u00e4gt. Die f\u00fcnf Lokalprojekte in Hessen werden von lokalen Tr\u00e4gern vor Ort realisiert:<br \/>\nDarmstadt: vielbunt<br \/>\nFrankfurt: our generation<br \/>\nKassel: AIDS-Hilfe Kassel<br \/>\nMarburg_Gie\u00dfen: pro familia Marburg\/Gie\u00dfen, J<br \/>\nBWGie\u00dfen<\/p>\n<p>Wiesbaden: Warmes Wiesbaden, AIDS-<br \/>\nHilfeWiesbaden<br \/>\nDas Landesnetzwerk SCHLAU Hessen wird vom Hessischen Minsiterium f\u00fcr Soziales und Integration gef\u00f6rdert.<br \/>\nWELCHES ANGEBOT MACHEN DIE SCHLAU-PROJEKTE?<\/p>\n<p>In unseren Workshops bieten wir Schulklassen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die M\u00f6glichkeit, mit jungen lesbischen, schwulen, bi, asexuellen, trans* und queeren Menschen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Mit p\u00e4dagogischen Methoden und evaluierten Konzepten f\u00fchren wir niedrigschwellig in die Themengebiete sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identit\u00e4ten ein. Wir sprechen dabei \u00fcber Lebenswirklichkeiten, das eigene Coming-Out, Diskriminierungserfahrungen sowie Vorurteile und Rollenbilder.<br \/>\nAN WEN RICHTEN SICH DIE ANGEBOTE VON SCHLAU?<\/p>\n<p>Die Lokalprojekte von SCHLAU Hessen bieten Workshops ab der 8. Klasse an. Wir passen uns dem Alter der Teilnehmenden an, so dass auch Veranstaltungen mit h\u00f6heren Klassenstufen, Studierenden, Auszubildenden und jungen Erwachsenen durchgef\u00fchrt werden. Einige Projekte bieten au\u00dferdem Fortbildungen f\u00fcr Multiplikator_innen an, z.B.auf Fachtagen oder bei Schulungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und P\u00e4dagog_innen.<br \/>\nMIT WELCHEM SELBSTVERST\u00c4NDNIS WERDEN EURE WORKSHOPS DURCHGEF\u00dcHRT?<\/p>\n<p>Wir setzen uns f\u00fcr eine aufgekl\u00e4rte und offene Gesellschaft ein, in der vielf\u00e4ltige Orientierungen und Identit\u00e4ten, wie z.B. heterosexuelle, lesbische, bisexuelle, asexuelle, schwule, inter*und trans*, gleichberechtigt gelebt werden k\u00f6nnen. Grundanliegen von SCHLAUist deshalb, die sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung zu f\u00f6rdern und Diskriminierung entgegenzuwirken. Wir stehen f\u00fcr ein respektvolles und gewaltfreies Miteinander, in dem unterschiedliche Meinungen gegenseitig akzeptiert werden. F\u00fcr uns kommen allen Menschen gleiche unteilbare Rechte zu. Wir gehen davon aus, dass Homo-, Trans*-und Inter*phobie mit sexistischen, rassistischenund weiteren ausgrenzenden Vorurteilen zusammenh\u00e4ngen. Akzeptanzarbeit muss sich deshalb grunds\u00e4tzlich mit Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung besch\u00e4ftigen und diesen bewusst entgegentreten.<br \/>\nWAS IST NICHT TEIL DES SCHLAU-WORKSHOPS?<\/p>\n<p>Wir bieten keine explizite Sexualaufkl\u00e4rung an. Fragen zu Sexualit\u00e4t oder Sexualpraktiken werden von uns ausschlie\u00dflich niedrigschwellig und nicht-autobiografisch beantwortet. Wir grenzen uns ebenso von den Themenfeldern Beratung, Selbsthilfe oder Gesundheitspr\u00e4vention ab. F\u00fcr all diese Themen gibt es Expert_innen und Angebote, die sich auch an Schulklassen und Jugendgruppen richten. Wir m\u00f6chten dabei z.B. auf pro familia, die hessischen AIDS-Hilfen oder lokale Beratungsangebote wie das Jugendzentrum KUSS41 verweisen.<br \/>\nFINDEN JUGENDLICHE DIE SCHLAU-WORKSHOPS INTERESSANT?<\/p>\n<p>Durch Fernsehen, Internet und andere mediale Darstellungen haben die meisten Jugendlichen bereits Bilder und Stereotype \u00fcber Heterosexuelle, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Asexuelle, Trans*und Inter* im Kopf \u2013und die Jugendlichen bringen vieleFragenmit. Im Mittelpunkt unserer Workshops steht daher das biografische Erz\u00e4hlen. Die Teilnehmendenhaben die<br \/>\nM\u00f6glichkeit unseren TeamsoffenFragen zu stellen. Die einzelnen Teamer_innen geben dann Antworten aus ihrer pers\u00f6nlichen Biografie heraus. SCHLAU-Workshops bieten vielen Jugendlichen damit die erste M\u00f6glichkeit von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Asexuellenund Trans* selbst informiert zu werden.<br \/>\nWELCHE FRAGEN WERDENIN SCHLAU-WORKSHOPS GESTELLT?<\/p>\n<p>Typische Fragen sind \u201eWie war dein Coming-out?\u201c, \u201eWie haben deine Freunde reagiert?\u201c, \u201eWurdet ihr schon mal bl\u00f6d angemacht?\u201coder \u201eGeht ihr h\u00e4ndchenhaltend durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone?\u201c. Gelegentlich werden uns auch Fragen zu lesbischer und schwuler Sexualit\u00e4t gestellt, z.B. \u201eWie haben Lesben Sex?\u201c. Solche intimen Fragen werden von uns nicht biografisch beantwortet, sondern auf einer allgemeinen, sachlichen Ebene und in altersangemessener Sprache.<br \/>\nWERDEN DIE JUGENDLICHEN IN SCHLAU-WORKSHOPS MIT SEXUALIT\u00c4T KONFRONTIERT?<\/p>\n<p>Nein. SCHLAU bietet keine Sexualaufkl\u00e4rung, sondern Antidiskriminierungsarbeit. Wir reden mit Jugendlichen \u00fcber Lebensentw\u00fcrfe, Familienmodelle, \u00fcber Coming-Out und Diskriminierung. Wenn Sexualit\u00e4t zum Thema gemacht wird, dann durch die Jugendlichen selbst. In unseren bundesweit geltenden Qualit\u00e4tsstandardshei\u00dft es dazu:<br \/>\nInhalte, die in den Bereich der Sexualaufkl\u00e4rung fallen, sind nicht explizit Teil des Workshops. Werden dennoch Fragen dazu gestellt, werden diese sachlich, altersangemessen, zielgruppenad\u00e4quat und im Rahmen gesetzlicher Vorgaben beantwortet. Au\u00dferdem wird auf andere professionelle Organisationen, wie z.B. profamilia, verwiesen.<br \/>\nWENDET SCHLAU METHODEN AN, IN DENEN JUGENDLICHE EINEN PUFF PLANEN ODER IHRE LIEBLINGSSTELLUNG BESCHREIBEN SOLLEN?<\/p>\n<p>Nein. Diese Behauptung wurde wiederholt f\u00e4lschlich in verschiedenen Zeitungsartikeln aufgestellt. In unseren Methoden geht es um Diskriminierung, Klischees, Familienbilder oder allgemein um gesellschaftliche Privilegien. Die Jugendlichen planen keinen Puff, sie denken sich keine Lieblingsstellung aus und stellen auch keine Sexualpraktiken nach. Alle von uns genutzten Methoden respektieren die Intimsph\u00e4re und die pers\u00f6nlichen Grenzen der Jugendlichen. Die speziell f\u00fcr unsere Bildungsarbeit konzipierte \u201eSCHLAUE Kiste\u201c enth\u00e4lt Methoden zur Antidiskriminierungsarbeit, nicht zur Sexualaufkl\u00e4rung.<br \/>\nWERDEN JUGENDLICHEN THEMEN AUFGEDR\u00c4NGT?<\/p>\n<p>Nein. Die Selbstbestimmung der Jugendlichen zu st\u00e4rken, ist ein wichtiges Ziel unserer Workshops. Dazu geh\u00f6rt auch, dass die Jugendlichen ihre Themen selbst bestimmen. In offenen Gespr\u00e4chsrunden diskutieren die Jugendlichen mit uns und untereinander \u00fcber gesellschaftliche Vielfalt und lernen, unterschiedliche Standpunkte gegenseitig zu respektieren.<br \/>\nWERDEN ABLEHNENDE HALTUNGEN BEWERTET? M\u00dcSSEN JUGENDLICHE NACH DEN WORKSHOPS LESBENUND SCHWULE GUT FINDEN?<\/p>\n<p>Wir ermutigen die Teilnehmenden offen \u00fcber Klischees, Vorurteile und Abneigungen zu sprechen, so lange dies respektvoll geschieht. Ebenso bringen wir Meinungen und Ansichten Respekt entgegen und bewerten diese nicht, insofern sie im Einklang mit Menschen-und Grundrechten stehen. Selbstverst\u00e4ndlich werben wir, im Sinne von Antidiskriminierungsarbeit, f\u00fcr Respekt und Akzeptanz und hoffen, dass die Jugendlichen nach unseren Workshops homosexuellen, bisexuellen, asexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen offen gegen\u00fcberstehen.<br \/>\nSOLLENJUGENDLICHE DURCH DIE WORKSHOPS UMERZOGEN WERDEN?<\/p>\n<p>Nein. In unseren Workshops werden heterosexuelle, lesbische, schwule, asexuelle, bisexuelle, trans* und inter* Identit\u00e4ten gleichwertig dargestellt. Im \u00dcbrigen ist es unm\u00f6glich, heterosexuelle Menschen lesbisch oder schwul zu machen, genauso wie es umgekehrt unm\u00f6glich ist, aus Lesben und Schwulen heterosexuelle Menschen zu machen.<br \/>\nWIRD HETEROSEXUALIT\u00c4T IN DEN WORKSHOPS ABGEWERTET?<\/p>\n<p>Heterosexualit\u00e4t ist wie Homo-und Bisexualit\u00e4t eine sexuelle Identit\u00e4t von Menschen. In unseren Workshops nehmen wir zu keinem Zeitpunkt Bewertungen vor. Da es unser Anliegen ist, dass Schwule, Lesben, Trans* und Inter* nicht abgewertet werden, verbietet sich dies selbstverst\u00e4ndliche auch f\u00fcr Heterosexuelle.<br \/>\nWELCHE HALTUNG HAT SCHLAU ZU DEN GESCHLECHTERROLLEN VON FRAU UND MANN?<\/p>\n<p>In unseren Workshops sensibilisieren wir f\u00fcr in der Gesellschaft verankerte Rollenbilder von Frau und Mann sowie den damit einhergehenden Diskriminierungen und Benachteiligungen, v.a. f\u00fcr Frauen. Auch sensibilisieren wir daf\u00fcr, dass sich nicht alle Menschen in die Kategorien &#8220;Frau&#8221; und &#8220;Mann&#8221; einordnen lassen (z.B. Intersexualit\u00e4t) und dass es Menschen gibt, deren selbstempfundenes Geschlecht nicht mit dem zugeschriebenenGeschlecht \u00fcbereinstimmt(z.B. Trans*). F\u00fcr alle Themen gilt der Grundsatz, die Selbstbestimmung der Jugendlichen zu f\u00f6rdern.<br \/>\nIST DIE TEILNAHME ANSCHLAU-WORKSHOPS FREIWILLIG?<\/p>\n<p>Unsere Workshops mit Schulklassen sind nach Absprache mit der Lehrkraft i.d.R. Schulveranstaltungen und als solche ist die Anwesenheit f\u00fcr alle Sch\u00fcler_innen verpflichtend. In unseren Workshops bem\u00fchen wir uns um den Grundsatz der Freiwilligkeit: Die aktive Teilnahme an Methoden und Gespr\u00e4chen erfolgt freiwillig \u2013dies gilt f\u00fcr die Jugendlichen ebenso wie f\u00fcr unser Team, das beispielsweise selbst bestimmt, welche Fragen es beantworten m\u00f6chte und kann. Sollte eine Zusammenarbeit mit einzelnen Jugendlichen nicht m\u00f6glich sein, wird die Lehrkraft noch w\u00e4hrend der Workshops einbezogen und bietet ggf. alternative Aufgaben an.<\/p>\n<p>WIRD EUER ANGEBOT \u00dcBERHAUPT VON SCHULEN NACHGEFRAGT?<\/p>\n<p>Ja. Lehrkr\u00e4fte und p\u00e4dagogisches Schulpersonal laden uns ein, damit wir Unterrichtsinhalte zu lesbischen, schwulen, bi, asexuellen, trans*und inter*-Lebensweisen als au\u00dferschulische Expert_innen erg\u00e4nzen. Sch\u00fcler_innen oder Sch\u00fclervertretungen kommen ebenfalls auf uns zu, weil sie selbst etwas gegen Homo-und Trans*phobie an ihrer Schule unternehmen wollen. In beiden F\u00e4llen wird der SCHLAU-Workshop mit den Lehrkr\u00e4ften vor-und nachbereitet, damit die Einbettung in das jeweilige Unterrichtsfach gelingt. \u00dcbrigens haben die SCHLAU-Gruppen insgesamt mehr Anfragen von Schulen, als sie bedienen k\u00f6nnen. Das zeigt, wie wichtig Lehrkr\u00e4ften und Schulen professionelle Antidiskriminierungsarbeit heute ist.<br \/>\nWARUM NEHMEN LEHRKR\u00c4FTE NICHT AM WORKSHOPTEIL?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten den Teilnehmenden \u2013insb. Jugendlichen \u2013einen Raum f\u00fcr offene Gespr\u00e4che und ehrliche Fragen bieten. Dazu z\u00e4hlt auch, dass Vorurteile thematisiert und Unwissenheit angesprochen wird. Durch die Abwesenheit der Lehrkraft erm\u00f6glichen wir dies in einem gesch\u00fctzten Raum ohne Bewertungsdruck. Selbstverst\u00e4ndlich sind Lehrkr\u00e4fte \u00fcber die Inhalte des Workshops informiert und w\u00e4hrend der gesamten Workshopdauer f\u00fcr das SCHLAU-Team erreichbar. Dar\u00fcber hinaus arbeiten SCHLAU-Teams konsequent nach dem Vier-Augen-Prinzip, so dass Teamer_innen nie alleine mit den Teilnehmenden sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WAS IST SCHLAU? 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